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Fans empört: Was singt Vanessa Mai da nur in ihrem neuen Song?

Fans empört: Was singt Vanessa Mai da nur in ihrem neuen Song?

Schlagersängerin Vanessa Mai ist mit ihrem neuen Hit "Wir 2 immer 1", den sie zusammen mit dem deutschen Rapper Olexesh aufgenommen hat, derzeit in aller Munde. Der Grund: Die Fans wollen in dem Song ein Schimpfwort gehört haben – und das würde eigentlich überhaupt nicht zum sonst so behaglichen Musikstil der hübschen Brünetten passen. Viele fragen sich deshalb nun, ob die Sängerin das Wort tatsächlich nur unglücklich ausspricht. Oder ob doch vielleicht eine ausgeklügelte PR-Strategie dahinter steckt ...

Vanessa Mai hat genug vom Schubladendenken! Das zumindest hatte die Sängerin mit einem kurzen Video auf Instagram verkündet, nachdem ihr der deutsche Rapper Olexesh, ebenfalls via Instagram, angeboten hatte, eine gemeinsame Single aufzunehmen. Schlager und Rap passen nicht zusammen? Oh doch! Denn Vanessa reagierte auf die Videobotschaft des Rappers und verkündete, sie habe schon lange keine Lust mehr auf das Schubladendenken. Rapper Olexesh solle einfach zu ihr ins Studio kommen und sie würden dann sehen, was dabei herauskommt. Gesagt, getan – entstanden ist die Single "Wir 2 immer 1", die seit ihrer Veröffentlichung auf YouTube mittlerweile schon fast zwei Millionen Mal geklickt wurde.

Vanessa Mai zeigt sich von ihrer verruchten Seite

Im Video zu dem Song präsentiert sich vor allem Vanessa von einer ganz neuen Seite: sexy, verrucht, verführerisch. Und auch der Text zur Single ist so ganz anders, als wir es sonst von der hübschen Sängerin gewohnt sind. Vor allem eine Passage sorgt bei den Fans für mächtig Verwirrung, denn in dieser wollen sie sogar ein Schimpfwort hören. In der Zeile "Das Gefühl, du stellst alles auf den Kopf, Und ich steh' zwischen so viel Fragen, viel zu viel, zu viel Worte in meinem Kopf" wollen einige aufmerksame Hörer statt "Worte" nämlich das vulgäre Wort "F*tze" verstanden haben! Zugegeben, Vanessa spricht das "W" ziemlich hart aus, sodass durchaus dieser Eindruck entstehen könnte. Doch gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte sie: "Das ist einmal mehr der Beweis, dass man sich nicht immer auf seine Sinne, seine Augen und insbesondere sein Gehör verlassen darf. Manchmal hört man eben das, was man gern hören möchte."

Viele fragen sich mittlerweile, ob die Textzeile nicht bewusst so gesungen wurde, um größere PR zu erzielen. Schließlich hätte allen Beteiligten, und vor allem der Sängerin selbst, vor Veröffentlichung des Songs auffallen müssen, dass man als Hörer die Zeile durchaus missverstehen kann ...

Doch F-Wort hin oder her, eins ist gewiss: Die Aufmerksamkeit ist Vanessa Mai und ihrem neuen Song garantiert. Mal sehen, ob damit auch die Verkaufszahlen steigen …

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Autor: Carola Hoffmann