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Taylor Swift disst Kanye West bei den Grammy Awards 2016

Taylor Swift disst Kanye West bei den Grammy Awards 2016

Gestern fand zum 58. Mal die Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles statt. Pop-Sternchen Taylor Swift, die mit sieben Nominierungen schon im Vorfeld als eine der heißesten Favoritinnen auf einen Preis galt, hat ihrem Namen alle Ehre gemacht. Sie räumte gleich mehrere Grammys ab und sorgte mit ihrer Dankesrede dafür, dass heute alle über sie sprechen. 

Taylor Swift – Die Gewinnerin des Abends 

Taylor Swift ist eine der erfolgreichsten weiblichen Musikerinnen der Welt. Gestern zeigte sie bei den Grammy Awards 2016 wieder einmal alle ihre Qualitäten. Auf der Bühne legte die 26-Jährige eine atemberaubende Performance hin, und nebenbei räumte sie noch drei Grammys ab. Als erste Frau überhaupt konnte Taylor zum zweiten Mal den Preis in der Kategorie "Album oft the Year" ergattern. Doch die Laune der "Shake It Off"-Sängerin könnte im Vorfeld getrübt worden sein. Denn der Streit zwischen ihr und Rapper Kanye West ist aufs Neue entfacht. Grund dafür: Eine pikante Zeile aus dem neuen Song des Rappers: "Famous". Nun sind die erst vor kurzem versöhnten Streithähne wieder voll auf Konfrontationskurs. Während Kanye West seinem Ärger auf Twitter Luft machte und sich rechtfertigte, schwieg die Sängerin zu dem Streit. Bis jetzt! 

Taylor Swift rächt sich an Kanye West

Denn Taylor Swift ist nicht nur die Abräumerin des Abends, schon im Vorfeld sorgte der neu entfachte Zwist zwischen ihr und Kanye West für Schlagzeilen. Eine ganz bestimmte Songzeile im Song "Famous", der neuen Single des Rappers, sorgt für Zündstoff. In dieser gewissen Passage nennt Kanye die Sängerin "Bitch" und schreibt, dass Taylor ihren Erfolg nur ihm zu verdanken hätte. Dabei bezieht sich der Ehemann von Kim Kardashian auf seinen skandalösen Bühnen-Fauxpas 2009 bei den MTV Video Music Awards, als er die Dankesrede von Preisträgerin Taylor Swift störte. Bis jetzt schweigt die Sängerin zu dem Vorfall, während Kanye West beim Versuch sich zu rechtfertigen beinahe seinen Twitter-Account sprengte. Kanye West behauptet, dass alles mit Taylor Swift abgesprochen gewesen und die ganze Aktion mehr oder weniger sogar ihre Idee gewesen sei. Außerdem schreibt er, die Sängerin hätte es sogar lustig gefunden. Taylors Rede beim Musik-Preis beweist jetzt sehr deutlich, dass sie das Ganze alles andere als witzig fand. Die Sängerin nutzte ihre Dankesrede bei den Grammy Awards. Sie fand klare Worte, und ihre Botschaft richtete sich offensichtlich an den Rapper mit dem frechen Mundwerk. Taylor riet allen jungen Mädchen da draußen, immer selbstbewusst zu sein und an sich zu glauben. Ihre Aussage: "Es wird immer Menschen geben, die versuchen, euren Erfolg zu untergraben oder von euren Leistungen und eurem Ruhm zu profitieren. Aber wenn man sich auf seine Arbeit konzentriert und sich von solchen Leuten nicht unterkriegen lässt, dann werdet ihr sehen, dass für ein erfolgreiches Ergebnis deiner Arbeit nur du und die Menschen die dich lieben verantwortlich sind. Und das ist das schönste Gefühl der Welt." Mit ihrem Statement schlägt Taylor zurück. Ob der Rüpel-Rapper die Botschaft wohl verstanden hat? Der Erfolg von Taylor Swift spricht für sich. Die Pop-Sängerin ist in jedem Fall die Gewinnerin des Abends.

Taylor Swift bringt Selena Gomez als Date 

Auf dem Roten Teppich posierte Taylor Swift dieses Jahr mit ihrer besten Freundin, der Sängerin Selena Gomez. Sehr wahrscheinlich ging Taylor gemeinsam mit ihrer BFF über den Teppich, um sie zu unterstützen und ihr Kraft zu geben. Denn auch Sels Ex-Freund Justin Bieber, der an diesem Abend seinen ersten Grammy ergattern konnte, war bei der Preisverleihung zu Gast und rockte die Bühne. Die Freundinnen strahlten und gewährten uns in ihren schönen Kleidern heiße Einblicke. Taylor Swift bewies in ihrer knalligen Versage-Robe Mut zur Farbe, Selena Gomez glänzte in einem blauen Pailletten-Kleid mit einem tiefen Ausschnitt von Calvin Klein. Die beiden Freundinnen sind auf jeden Fall ein absolutes Dream-Team.

 

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Autor: Concetta Bagnato