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Ryan Reynolds schrecklicher Sexmarathon

Ryan Reynolds schrecklicher Sexmarathon

Von wegen Männer können nie genug von Sex bekommen! Ryan Reynolds beschwert sich darüber, dass die Dreharbeiten zu seinem neuen Streifen "Deadpool" ein wahrer Sexmarathon gewesen seien. Seine Kollegin Morena Baccarin hingegen fand das Ganze sehr unterhaltsam.

Der Söldner mit den Superkräften

In Ryan Reynolds neuestem Film wird dem krebskranken Söldner Wade Wilson ein Angebot gemacht: Wenn er an einem gefährlichen Experiment teilnimmt, dann erhält er Superkräfte. Durch die riskanten Eingriffe bekommt der Anti-Held zwar die versprochenen Selbstheilungskräfte und ist somit krebsfrei. Allerdings wurde er aber durch das Experiment komplett entstellt und hat nun große psychische Probleme.Von Rachegedanken getrieben, schlüpft er in einen rot-schwarzen Ganzkörper-Anzug und will seine Peiniger für das Experiment zahlen lassen. Das passende romantische Datum für den blutigen Streifen mit viel schwarzem Humor wurde auch schon gewählt: Drei Tage vor dem Valentinstag kommt der Film in die Kinos.

"Es klingt romantischer als es ist"

Die Film-Freundin von Ryan Reynolds, eine Prostituierte namens Vanessa (Morena Baccarin), verliebte sich vor den Eingriffen unsterblich in Wade. Und so schlafen die beiden Turteltauben schon zu Beginn des Films miteinander. Im Interview mit dem australischen Magazin "The Fix" verriet der Schauspieler: "Es gibt eine große, grandiose Sex-Montage in dem Film. Es ist nicht so pikant wie es klingt, es ist einfach nur lustig und manchmal auch angsterregend." Die Szenen zu filmen, fand der 39-Jährige absolut schrecklich. Dem jungen Vater war es einfach viel zu viel: "Es war ein Jahr Sex an einem Tag", erklärte er und fügte hinzu: "Das klingt viel romantischer, als es wirklich ist. Glaubt mir."

Pansexueller "Deadpool"

Ryan Reynolds machte im Vorfeld kein großes Geheimnis um die pikanten Szenen im Film. Der Mann von Blake Lively erzählte gegenüber der Website "Collider": "Es gibt auf alle Fälle jede Menge Sex im Film. Manchmal beim Dreh, da gab's so Momente, wo wir dachten: 'Das ist ein wenig exzessiv. Das ist immerhin ein Comic-Buch. Kommen wir damit durch?' Aber so weit, so gut, das Studio hat uns noch nicht dicht gemacht." Die explizite Darstellung der Sexualität des Charakters könnte einem wichtigen Umstand geschuldet sein: Der schwarz-rote Anti-Held wird der erste pansexuelle Filmcharakter aller Zeiten sein. Das bedeutet, dass "Deadpool" keinen Unterschied zwischen Mann, Frau oder allem dazwischen macht: Wenn er jemanden sexy findet, dann findet er diesen Jemanden einfach sexy – unabhängig von dessen Geschlecht. Vielleicht erhöht ein breiteres Feld potentieller Partner auch die Möglichkeit auf Sex? Beim deutschen Filmstart am 11. Februar können Sie sich selbst ein Bild davon machen.